Modetrend 2014: Capes und weite Hüllen

Ein wirklich schöner Modetrend für den kommenden Herbst und Winter sind Capes und Ponchos, die weiten wärmenden Hüllen, die man anstatt eines Mantels tragen kann.

Ich mag diese Jacken- oder Mantelalternative besonders, denn ein Cape oder Poncho engt überhaupt nicht ein, vor allem wenn man darunter noch einen dicken Strickpulli oder eine weitere Jacke anhat.

Im Gegensatz zu einem Cape ist der Poncho fälliger geschnitten und oft aus Knitwear, was ihn noch etwas „hippiemäßiger“ macht. Das wesentliche Merkmal von Capes und Ponchos sind die fehlende Ärmel. Die Arme befinden sich entweder unter der wärmenden Hülle oder – wie bei vielen Capes – werden in das Modell Schlitze eingearbeitet, durch die man die Arme rausstrecken kann.

Capes –  Ein Klassiker für die kalte Jahreszeit

Auch wenn das Cape in der nächsten Herbst- und Wintersaison einer der zahlreichen Modetrends ist, so kann man aber auch sagen, dass dieser lässige Überwurf schon längst zu den unsterblichen Modeklassikern zählt und aus der Modewelt nie richtig verschwunden war.

In diesem Winter passt das Cape sehr gut zum angesagten Lagenlook, es lässt sich auf langen Röcken oder langen Oberteilen wie Strickjacken, Blazer oder Steppjacke tragen. Besonders gut gefallen mir die kuscheligen Capemodelle mit Fransen, Kunstpelzverbrämung oder aus grobem Strick.

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Aber der Cape-Schnitt bietet mittlerweile für jede Frau einen Favoritenlook: Es gibt elegante Capes in reduzierten Tönen aus edlem Wollvelours, auffallende Capes mit Lederfransen und großem Karomuster, es gibt Capes in kräftigen Farben und auch im Stil eines Trenchcoats.