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Wer im Winter seinen dicken, kuscheligen Mantel liebt, weil er nicht nur warm hält, sondern auch die Figur betont und Vorzüge zur Geltung bringt, der sucht vielleicht auch für den Sommer ein adäquates Lieblingsstück mit Mantelcharakter.

Aber was macht den Sommermantel aus und warum ist er bei vielen Frauen so beliebt? Und ist es überhaupt möglich, im Sommer einen Mantel zu tragen? Immerhin wurde das Kleidungsstück für den Winter gemacht und soll eisige Temperaturen fernhalten und dabei nicht unförmig erscheinen.

Sommermantel – Trend oder No Go?

Mode und Style sind individuelle Angelegenheiten, über die viel und kontrovers diskutiert wird – nicht zuletzt in Bezug auf Kunst im Tagesspiegel. So stellt sich auch die Frage, ob ein Mantel im Sommer ein Must-Have ist oder ob er lieber im Schrank bleiben sollte.

Generell ist ein leichter Mantel in Pastellfarben bestens geeignet für wärmere, aber nicht allzu warme Tage und Nächte. Mit ihm lassen sich Statements setzen. Wir finden, der Sommermantel ist ein Trend-Piece und darf auf der Kleiderstange im Schrank nicht fehlen.

Die Vorteile des Sommermantels

Was zunächst ins Auge fällt, sind die vielen, tollen Farben, in denen das It-Piece daherkommt. Von Tristesse keine Spur, er passt wunderbar in das Flair des Sommers. Ein Einblick in die Vielfalt kann man sich bei Peter Hahn machen. Der Anbieter hat eine Vielzahl an schönen Modellen im Sortiment.

Das Aussehen ist aber nur ein Aspekt des sommerlichen Oberteils, um andere Vorzüge zu durchleuchten, muss man einen Blick darauf werfen, wann der Sommermantel überhaupt getragen wird.

Bei 30° im Schatten wird natürlich niemand im Mantel herumlaufen. Aber gerade in den Früh- und Spätsommertagen wird es am Abend oft empfindlich kühl. Wer jetzt dennoch die Nacht unter freiem Sternenhimmel genießen möchte oder die fröhliche Party trotz kühler Luft nicht verlassen will, braucht einen Sommermantel.

Ein solcher Mantel für den Sommer ist ein leichtes Teil, welches problemlos über den Arm oder die Stuhllehne gehängt werden kann und dafür sorgt, dass es uns am Abend auf der Terrasse oder im Garten nicht kalt wird.

Was macht den Sommermantel aus?

Wie ein Wintermantel aussieht wissen wir alle. Dickes Material, eine Kapuze wie beim Dufflecoat, Karomuster und große Knöpfe machen seinen Charme aus.

Doch für einen Sommermantel können diese Kriterien nicht angewendet werden, dann wäre es ja viel zu warm unter den Stoffbahnen aus Twill, Wolle oder Filz.

Das Material muss also dünn und leicht sein. Satin, Spitzeneinsätze oder ein sehr grobmaschiges Strickmuster sind ideal für den Begleiter an frischen Sommerabenden. Zusammengehalten wird der luftig-leichte Mantel am besten nur mit einem Gürtel zum Binden oder einer schön verzierten Kiltnadel.

Eine weitere Variante ist der Trenchcoat, der ebenso aus einem sehr leichten Material ohne Innenfutter sommertauglich wird und auch einmal einen Sturm am Strand aushält. Bringt der Sturm ein herrliches Gewitter mit großen Regentropfen, ist ein Regenmantel ein absolutes Highlight der Sommergarderobe.