Sportliche Dufflecoats für die kalte Jahreszeit


Der knielange Dufflecoat mit seiner Kapuze und den sportlichen Knebelverschlüssen gehört schon längst zu den Modeklassikern, denn jedes Jahr im Herbst und Winter finden sich in den Modegeschäften und Online-Shops neue Modelle des lässigen Mantels.

Der Name „Dufflecoat“ leitet sich ab von dem Stoff „Düffel“, aus dem der Mantel gefertigt ist.  „Düffel“ geht auf Duffel zurück, eine Stadt in Belgien südlich von Antwerpen.

Wo der genaue Ursprung des Dufflecoats liegt, kann nicht genau gesagt werden, aber der dreiviertellange Mantel aus Wolltuch ist schon lange bekannt. Vor allem der britische Feldmarschall Bernard Montgomery, ein Träger des Dufflecoats im Zweiten Weltkrieg, machte den Mantel so richtig populär. Daher heißen einige Modelle auch „Montgomery“.

Dufflecoats in vielen Farben und Ausführungen

Während der Dufflecoat früher hauptsächlich in dezenten Farben getragen wurde, gibt es ihn heute in vielen Farbausführungen und in unterschiedlichen Schnittvarianten. Der Klassiker ist eher fällig geschnitten und reicht bis zum Knie, doch neuere Interpretationen zeigen den Dufflecoat auch kürzer und in figurbetonter Silhouette, mal ohne Kapuze, nur mit einem hohen Kragen ausgestattet.

Doch besonders praktisch ist er in lässiger Form. So kann man ohne Probleme einen schmal geschnittenen Blazer darunter anziehen und den Dufflecoat auch als wärmende Jacke fürs Büro tragen.

Aufgrund seiner klassischen Schnittführung ist er über viele Jahre ein praktischer Begleiter bei kühler bzw. kalter Witterung.

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