Modebasics: Was gehört in den Kleiderschrank?
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In meiner Mode-Basics-Reihe geht es heute weiter mit dem Trenchcoat, ein Modeklassiker, der wirklich so gut wie nie aus der Mode kommt und zu sehr vielem passt.

Meist gibt es den Trenchcoat in gedeckten Farben wie Schwarz, Beige oder Cognac, aber auch in Rot oder in einem gemusterten Tuch wie Karo sieht er lässig und zeitlos aus.

Auch wenn der Trenchcoat sehr oft über die für ihn typischen Details wie Bindegürtel, Reverskragen, Schulterriegel oder doppelte Knopfleiste verfügt, gibt es ihn in fast jeder Saison modisch neu interpretiert.

Trenchcoats: Je nach Material für jede Jahreszeit geeignet

Da können bestimmte Elemente weggelassen oder noch stärker betont werden.
Mal ist er kürzer und taillierter geschnitten, mal sehr lang, mal nur einreihig geknöpft, mal in glänzenden Stoffen und ohne Gürtel hergestellt. Wer diesen modischen Zickzack-Kurs des Trenchcoats nicht mitmachen möchte, der sollte sich eher ein klassisches Modell aus Popeline oder Gabardine zulegen.

Wichtig ist, dass kleine Frauen sich keinen zu langen Trenchcoat kaufen, denn dieser staucht sie noch mehr in der Größe. Bei ihnen sollte der Trenchcoat höchstens bis zum Knie reichen oder noch besser eine Handbreit darüber enden.

Am besten sieht der Trenchcoat ohnehin in gemäßigter Länge bis zum Knie oder noch etwas kürzer und in gemäßigter Weite aus. Wer das Modell eine Nummer größer kauft, kann es auch über einen Businessanzug oder ein Kostüm tragen, ohne sich eingeengt zu fühlen.

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Wenn Sie mehrere Jahre Freude am Trenchcoat haben wollen, achten Sie auch auf die Qualität des Mantels, z. B. ob er gefüttert  und in einem qualitativ hochwertigen Stoff hergstellt ist. Sonst lässt er sich kaum über einem Blazer tragen und klebt an.

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