Beliebte Bauchnabelpiercing: Designs und Materialien

Bereits seit den 1990er Jahren ist das Bauchnabelpiercing das wohl beliebteste und meist getragene Piercing überhaupt. Bis heute erfreut es sich großer Beliebtheit.

Doch welche Designs und Materialien sind besonders begehrt?


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Welche Materialien kommen zum Einsatz?

Das wohl häufigste Material für Piercings ist Chirurgenstahl. Dieser kommt nicht nur in seiner klassisch silbernen Farbe daher, sondern kann auch vergoldet werden. Hinzu kommen Varianten in Schwarz oder Bunt.

Hierbei ist jedoch etwas Vorsicht geboten, denn auch dieser Stahl kann Nickel enthalten und bei Allergikern für Reizungen, Ausschlag und schlechtes Abheilen sorgen.

Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, ist Titan die bessere Wahl. Das etwas dunklere Metall wirkt dabei edel und verhindert allergische Reaktionen.

Wenn Sie gänzlich auf metallische Stoffe verzichten möchten oder müssen, gibt Bioflex, Bioplast oder PFTE eine hübsche Alternative. Ein Bauchnabelpiercing aus diesen Stoffen ist sehr leicht und ähnelt Plastik.

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Bioflex ist dabei besonders flexibel und biegsam und wurde zunächst besonders gern im Mundbereich eingesetzt, da der weiche Stoff keine Schäden an Zähnen und Zahnfleisch verursacht.

Mittlerweile sind diese leichten Stoffe für alle Piercingarten erhältlich, sodass auch das Bauchnabelpiercing daraus bestehen kann. Besonders als Anfängerschmuck ist das biegsame Bioflex geeignet.

Das Designerstück für den Bauchnabel: Welche Form ist beliebt und geeignet?

Die Banane ist noch immer das beliebteste Bauchnabelpiercing. Dabei handelt es sich um einen leicht gebogenen Stab, der wahlweise mit Kugeln und anderen Schmuckelementen an seinen Enden versehen werden kann. So ist und bleibt das Piercing so individuell wie Sie.

Zumeist wird dabei eine kleinere Kugel für oben und eine größere für unten verwendet. Die Kugeln selbst können sowohl aus Metall oder PTFE bestehen oder durch Schmucksteine zum Hingucker werden.

Besonders beliebt sind zudem Kugeln mit einem hängenden Schmuckelement. Damit können Sie noch mehr Persönlichkeit an Ihr Bauchnabelpiercing bringen. Anker, Herzen, Symbole, Blumen, Tropfen, Handschellen – Sie haben die Wahl aus zahlreichen Schmuckelementen.

Neben der Banane können auch Segmentringe als Bauchnabelpiercing eingesetzt werden. Diese bergen jedoch den Nachteil, weniger komfortabel zu sein. Zudem bieten sie weniger Gestaltungsmöglichkeiten.

Neu gestochen – Simples Design bevorzugt

Wenn Sie sich für ein Bauchnabelpiercing entscheiden, wird dieses zunächst eine Banane sein und der Piercer wird zu Kugeln raten – gerne mit Schmuckstein, aber ohne Anhänger.

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Besonders nach dem Stechen bedarf Ihr Bauchnabelpiercing entsprechender Pflege. Ein simples Design erleichtert diese und sorgt dafür, dass alles gut und ordentlich verheilen kann. Des Weiteren wird das Erstpiercing länger ausfallen, um genügend Platz zu haben, wenn Schwellungen auftreten. Diese klingen nach einiger Zeit ab und sind normal.

Ist das neue Bauchnabelpiercing vollständig verheilt, was in der Regel vier bis sechs Wochen Zeit beansprucht, kann der Stab bzw. die Banane gewechselt werden.

Gut geschmückt in der Schwangerschaft

Wenn Sie während der Schwangerschaft nicht auf Ihren Bauchnabelschmuck verzichten möchten, empfehlen sich Stäbe aus PTFE. Diese sind ziemlich lang – meist um die 3 cm.

So kann der Bauch in der Schwangerschaft wachsen, ohne dass das Schmuckstück stört oder der Stichkanal Schaden nimmt.

Auf die PTFE-Stäbe können Sie Schmuckelemente Ihrer Wahl setzen. So kann auch in dieser Zeit der Lieblingsschmuck einfach weitergetragen werden.

 

(Bildquelle Artikelanfang: © elementus /Pixabay.com)

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