Knöpfe sind eine Frage des Stils – Mache mehr aus deinen Kleidungsstücken

“Stil hat für mich nichts mit Mode zu tun. Stil – das bedeutet den Mut zum eigenen Charakter zu haben und sich zur eigenen Persönlichkeit zu bekennen“, das sagte der Designer Tom Ford.

Und was könnte die eigene Persönlichkeit mehr herausstreichen, als die eigenen Kleidungsstücke nach Lust und Laune zu veredeln – etwa mit neuen Knöpfen.


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Viele junge Designer beginnen ihre Laufbahn damit Vintage-Kleidungsstücke mit neuen Accessoires und Knöpfen aufzuwerten oder eigene Kreationen mit geschickt eingesetzten Knöpfen auf ein neues Level zu heben.

Doch wo bekommt man solche Knöpfe und Verschlüsse her? Wir wissen es…

Knöpfe, so individuell wie man selbst

Es ist mit Sicherheit jedem schon mal passiert: Man findet ein wunderschönes Kleidungsstück, herrliches Material, tolle Farbe, aber die Knöpfe wirken fad und nehmen einen Teil der Wirkung.

Im Hartmann Knöpfe Onlineshop finden sich über 5000 Knopfvarianten. Designer arbeiten mit dem Unternehmer und der dazugehörigen Manufaktur zusammen, um die perfekten Knopf-Kreationen für ihre Kollektionen zu entwerfen und herzustellen. Aber auch Hobby-Schneider und -Designer können bei diesen individuellen Schmuckstücken zugreifen.

  • Kristallknöpfe: Funkelnde Knöpfe mit klaren oder bunten Kristallsteinen lenken den Blick aufs Dekolletee, eine besonders gut gelungene Schulterpasse oder den Pulloverabschluss. Hier werden nur hochwertigste Kristalle von Swarovski-Kristall verarbeitet
  • Holzknöpfe: Hand- und Hautschmeichler aus Olivenholz liegen neben eleganten Knebelknöpfen für Trachtenjacken. Matt oder glänzend, modern oder traditionell graviert, mit Maserung oder ohne, hoher Rand oder flach, mehrfarbig oder naturbelassen, rund oder in Form von Schmetterlingen – hier scheint die Auswahl unbegrenzt.
  • Hornknöpfe: Hornknöpfe gehörten bisher fest in den Trachtenbereich. Sie sind meist aus Hirschhorn und grob strukturiert. Hier findet man jedoch auch Büffelhornknöpfe in Hell oder Dunkel, klassisch schlicht verarbeitet.
  • Kunststoffknöpfe: Diese Knöpfe punkten klar mit ihren Farben. Doch nicht nur bunte Knöpfe gehören in diese Kategorie, sondern etwa auch Knöpfe in Form von Kunstperlen oder mit Kunstleder und Samt bezogene Knöpfe.
  • Metallknöpfe: Fein ziselierte Knöpfe, Knöpfe, die wie alte Silbermünzen wirken, aufwändig gearbeitete Knöpfe, die wie aus Golddraht gestrickt wirken – Metall ist ein sehr gut verarbeitbares Material.
  • Ökoknöpfe: Hier wird Plastik oder Altpapier recycelt oder es werden aus natürlichen nachwachsenden Rohstoffen neue Knöpfe gearbeitet.
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Was macht qualitativ hochwertige Knöpfe aus?

Um qualitativ hochwertige Knöpfe produzieren zu können, muss bereits das Ausgangsmaterial von guter Qualität sein.

Dann wird bei Hartmann auch auf die Verarbeitung besonderen Wert gelegt. Entweder die Herstellung erfolgt in der eigenen Manufaktur oder aber bei handverlesenen Partnern, die ebenfalls nicht in Massen produzieren, sondern in kleinen Stückzahlen in ihren Manufakturen.

Nur Knöpfe – das ist doch langweilig, oder?

Wenn Knöpfe nur als Verschlüsse eingesetzt werden vielleicht, aber sie können ebenso wie Stickereien angebracht werden, veredeln Bündchen, setzen Farbakzente bei Hemden oder verändern optisch die Linienführung eines Kragens.

Hobby-Designer nutzen die Knöpfe mittlerweile sogar, um individuelle Haarspangen und andere Accessoires zu gestalten, die so perfekt auf das Kleidungsstück abgestimmt sind.

Dennoch gibt es Alternativen, um Jacken und Oberteile kreativ zu verschließen:

  • Broschen, die Akzente am Kragen oder dem Ausschnitt setzen.
  • Schließen, die die Kragenseiten verbinden und zugleich die Trägerin schmücken.
  • Miederhaken, die filigran gearbeitet die persönlichsten Geheimnisse des Körpers schützen.
  • Kettenverschlüsse, die man traditionell von Jankern kennt, die aber vielseitig einsetzbar sind.

Kleine Knopfgeschichte

Der Knopf ist mittlerweile ein Allrounder. Eine steile Karriere, wenn man bedenkt, dass der Kopf zuerst ein reines Schmuckstück war.

Erst später wurden seine Varianten aus Holz oder Knochen mit einer Schlinge kombiniert, um etwa Umhänge zusammenzuhalten. Schließlich, im 13. Jahrhundert, erfand man das Gegenstück zum Knopf, das Knopfloch.

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Lust auf mehr

Jetzt steht einem neuen Design nichts mehr im Wege und man kann seiner Persönlichkeit ganz einfach Ausdruck verleihen. Weg mit den biederen Knöpfen und ran mit den Kristallvarianten – so kann man sein inneres Strahlen auch nach außen zeigen.

 

(Bildquelle Artikelanfang: © PublicDomainPictures /Pixabay.com)

 

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