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Wenn die stressige Weihnachtszeit vorüber ist und in den ersten Wochen des neuen Jahres etwas Ruhe einzieht, nutzen viele Menschen die frostigen und ungemütlichen Wintertage gerne, um etwas Ordnung in den eigenen vier Wänden schaffen.

Wie wäre es, wenn Sie sich in diesem Jahr einmal um Ihr Schlafzimmer kümmern? Wenn Sie modebewusst sind und sich Saison für Saison gerne mit aktuellen Trends einkleiden, kennen Sie das Problem sicher:

Der Kleiderschrank ist überfüllt und es ist einfach nicht genügend Platz für all die neuen modischen Highlights. Erfahren Sie hier, wie Sie das Chaos in Ihrem Schlafzimmer und in Ihrem Kleiderschrank beseitigen können.

Wäscheschrank oder Kleiderschrank – Was eignet sich für wen?

Um ein Chaos im Schlafzimmer zu vermeiden, gilt es bereits bei der Auswahl der Schränke clever vorzugehen. Sie können Ihre Kleidung wahlweise in einem modernen Kleiderschrank oder in einem traditionellen Wäscheschrank verstauen, den Sie vielleicht noch von Ihrer Großmutter kennen.

Gerade für kleine Schlafzimmer oder Räume mit niedrigen Decken und Dachschrägen empfiehlt es sich, sich nicht für wuchtige Kleiderschränke zu entscheiden, da sie dazu führen, dass der Raum überladen wirkt.

Besser geeignet sind dann Wäscheschränke, denn sie sind nicht so hoch wie Kleiderschränke. Sie finden zum Beispiel bei Livingo zahlreiche Wäscheschränke in unterschiedlichen Größen und Designs: Von zeitlosen weißen Modellen über farbenfrohe, moderne Varianten bis hin zum rustikalen Klassiker aus Eiche ist alles vorhanden, sodass es für jeden Wohnstil etwas Passendes gibt.

Haben Sie ein großes, geräumiges Schlafzimmer mit hohen Decken? Dann treffen Sie mit einem Kleiderschrank sicher eine gute Wahl. Das gilt insbesondere für Hemden- und Blusenträger, weil er im Gegensatz zum Wäscheschrank über eine praktische Kleiderstange verfügt.

Wäscheschrank
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Worauf Sie beim Kauf eines Wäsche- oder Kleiderschrankes achten sollten

Ganz egal, ob es ein Kleider- oder Wäscheschrank sein soll, beim Kauf gibt es ein paar Aspekte, die Sie berücksichtigen sollten. Haben Sie vor, in naher Zukunft noch einmal umzuziehen?

Dann entscheiden Sie sich für ein robustes Modell aus Massivholz, damit es den Umzug unbeschadet übersteht. Manche Kleider- und Wäscheschränke lassen sich auch durch einen Aufsatz erhöhen und können so an die Deckenhöhe der Räume angepasst werden.

Viele Exemplare bieten die Möglichkeit, die Höhe der Regalbretter individuell festzulegen. Das gibt Ihnen mehr Spielraum bei der Inneneinrichtung. Achten Sie auch auf die Farbe des Schrankes: In kleinen, niedrigen Räumen entscheiden Sie sich am besten für helle Modelle, während es in größeren Schlafzimmern auch gern dunklere Exemplare sein dürfen.

Kleiderschrank als Raumteiler in großen Räumen

In großen Schlafzimmern bietet Ihnen ein großer, drei- oder viertüriger Kleiderschrank die Möglichkeit, nicht nur als Ordnungssystem zu fungieren, sondern gleichzeitig auch als Raumteiler.

So haben Sie die Möglichkeit, den Ankleidebereich von Ihrem Schlafbereich abzutrennen. Auf diese Weise können Sie sich sogar einen begehbaren Kleiderschrank selber bauen.

Gegen das Chaos im Kleiderschrank: So nutzen Sie den Innenraum sinnvoll

Verwenden Sie Hängeaufbewahrungsboxen und kleine Körbe, um den Innenraum Ihres Kleiderschranks übersichtlich aufzuteilen. Dann sparen Sie sich die allmorgendliche lästige Suche nach bestimmten Kleidungsstücken.

Praktisch sind zudem Hakenleisten, mit denen Sie Schals oder Gürtel an den Seitenwänden der Schranktür aufhängen können. Noch ein Tipp für mehr Übersichtlichkeit im Schrank: Obwohl unsere Outfitwahl im Moment noch von den Modetrends der Herbst- und Wintersaison 2017/2018 geprägt ist, dauert es nicht mehr lange, bis die Temperaturen wieder steigen.

Dann wird es Zeit für einen Saisonwechsel im Kleiderschrank. Sortieren Sie die Winterkleidung, die Sie erst mal nicht mehr benötigen, in Kisten, Truhen, Bettkästen oder Sitzboxen ein.

Das regelmäßige Umsortieren der Kleidung im Frühjahr und Herbst ist auch gleich eine gute Gelegenheit, um den Kleiderschrank auszumisten und sich von Kleidungsstücken zu befreien, die Sie ohnehin schon viel zu lange nicht mehr getragen haben.