Vom Rauch einfangen zu Parfümproben – Eine sinnliche Zeitreise

Die Schöpfung des Parfums begann schon vor vielen Jahrhunderten. Lassen Sie sich auf einen Ausflug in die Geschichte der Düfte mitnehmen.

Antike – Der Beginn

Das Wort „Parfum“ leitet sich aus den lateinischen Wörtern „per fumum“ ab, was so viel wie „durch den Rauch“ bedeutet. Denn die begehrenswerten Duftstoffe konnten nur durch die Hitze des Feuers gelöst werden.


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Bereits zur Zeit der antiken Hochkulturen, wie etwa im alten Ägypten, tauchten die ersten extravaganten Essenzen auf. Räucherharze, Blüten, Pomaden und Salben dienten als Opfergaben für die Götter. Außerdem wurden die Pasten auch für die Salbung der Toten verwendet. Kurze Zeit später entdeckten die Römer und Araber die Bedeutung von Duftstoffen für sich.

Mithilfe der Phönizier gelang es dem duftenden Juwel seinen Weg in die Länder des Mittelmeers, Asien und Afrika zu nehmen. Doch erst den Persern gelang mittels Destillation die Parfumherstellung.

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Mittelalter – Ein duftendes Arzneimittel

Die Kreuzfahrer brachten die Kunst der Parfumherstellung nach Europa. Besonders die wohlhabende Bevölkerung nutze die aromatischen Gerüche, um sich vor Krankheiten zu schützen.

Vor allem Parfümkugeln mit Moschus und Ambra waren heiß begehrt. Somit entwickelte sich langsam eine neue Hygienekultur.

Renaissance – Das Handwerk der Düfte

Das Zeitalter der Entdeckungen brachte auch neue Düfte mit sich. Diese Epoche war geprägt von wachsenden Schönheitsidealen, wobei das Kunstwerk der Düfte natürlich nicht fehlen durfte.

Die besten Parfümhersteller ihrer Zeit ließen sich vor allem in Frankreich nieder. Weiterhin war die Duftkultur dem Adel vorbehalten. Ein besonders modischer Trend war der Dufthandschuh.

Barock – Ein duftendes Versteckspiel

Körperhygiene war in dieser Epoche verpönt. Es wurde nur selten gebadet. Der intensive Körpergeruch wurde mit schweren Parfums übertönt. Die französische Stadt Grasse etablierte sich als Metropole der Düfte.

Aufklärung und Romantik – Die Revolution des Duftes

Die Körperhygiene hatte nun wieder einen höheren Stellenwert. Daher wurden feinere Düfte bevorzugt. Ende des 18. Jahrhunderts wurde das erste leichtere Parfum erfunden.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erlebte die Parfumherstellung eine Revolution der Gerüche. Dies ist die Geburtsstunde der heutigen Parfumherstellung.

Das 20. Jahrhundert – Moderne Kreationen

Zur Zeit der Jahrhundertwende bekamen synthetische Duftstoffe eine enorme Bedeutung für die Parfumherstellung. Francoise Coty war der erste, der synthetische und natürliche Substanzen miteinander vermischte.

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Mit seiner wohlriechenden Komposition legte er das Fundament für die gegenwärtige Parfümerie. Weiters etablierte er die hochwertig charakteristischen Glasflakons in Verbindung mit seinen Düften. Bis heute ist dies ein wichtiger Beitrag für die Einzigartigkeit des Parfums.

Im Jahr 1921 kreierte eine französische Designerin das womöglich berühmteste Parfum. Ab diesem Zeitpunkt vermarkteten insbesondere Modemarken und Designer/innen ihre eigene Parfümreihe.

Die internationale Parfümwelt lag nun in ihren Händen. Diese Künstler/innen prägten bis dato die Welt der Düfte. Ihre Duftkompositionen sind nicht mehr wegzudenken.

Durch diese atemberaubende Entwicklung entsprang eine beeindruckende Vielfalt an Aromen und Essenzen.

Entdecken Sie die Vielfalt durch Parfumproben

Derzeit gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Duftnoten. Die Vielseitigkeit kennt keine Grenzen. Parfümproben sind ein guter Mittelweg für all diejenigen, die sich auf einen Duft noch nicht festlegen wollen oder können.

Parfümproben kaufen ist die beste Wahl, um die Bandbreite der unverwechselbaren Aromen kennenzulernen.

Der Vorteil an den Proben ist, dass Sie etliche Düfte entdecken und erleben können. Die Flakons umfassen nur eine geringe Menge des Parfums. Somit können die kleinen Fläschchen bequem überall mitgenommen werden.

Lassen Sie sich von verschiedenen Düften inspirieren. Begeben Sie sich auf die sinnliche Reise und entdecken Sie ihren ganz persönlichen Lieblingsduft.

(Bildquelle Artikelanfang: © domeckopol /Pixabay.com)

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