Die besten Tricks mit dem Lockenstab für lang anhaltende schöne Locken

Hollywood und die Celebrities machen es uns vor – perfekte Locken zu jedem Anlass. Die glamourösen Wellen am Abend, der lässige “undo-beach-waves-Look” tagsüber beim Shoppen oder auf der Yacht.

Leider haben die meisten keinen Stylisten, der schon morgens wartend neben dem Bett steht und nach der gewünschten Frisur fragt. Do-it-yourself ist im Alltag einer Frau eher die Regel. Aber auf kleine Helfer müssen wir nicht verzichten und mit ein paar Tricks gelingt auch uns das gepflegte Locken-Styling.


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Welcher Lockenstab ist am besten?

Apropos kleine Helfer. Ein guter Lockenstab schützt die Haare und macht das Styling leichter. Leider bekommt man bei der Recherche nach “Lockenstab” gefühlt eine Million Treffer im Netz. Von 20 € bis 300 € kann man investieren und doch ist eine Entscheidung schwierig.

Wichtig ist, dass der Lockenstab das Haar schützt. Günstige Modelle haben meist keine Beschichtung und der Kontakt mit dem Metall des Lockenstabes greift die Haare stark an. Teurere Ausführungen sind mit einer Keramik- oder Teflon-Schicht versehen. Diese schützen die Haare.

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Zudem gibt es Lockenstäbe, die die Haare automatisch einziehen und in Locken formen. Sie haben die Vorteile, dass die Locken zumeist länger halten und man selbst kein großes Geschick benötigt, bei der Anwendung. Allerdings ist man beim Styling auch nicht so flexibel wie mit einem klassischen Lockenstab.

Wer sich unsicher ist, wo bei den unterschiedlichen Modellen die Vor- und Nachteile liegen, der kann sich die bekanntesten Produkte im Vergleich von Lockenqueen ansehen und dann entscheiden.

Die richtige Anwendung des Lockenstabes

Es gibt kein “so ist es perfekt” oder “so ganz falsch”- so viel zur Beruhigung am Anfang. Optimal ist es, die oberen Haarpartien mit Klammern wegzustecken und dann von unten nach oben, Schicht für Schicht die Haare zu bearbeiten. Wichtig dabei: Einzelne Strähnen abteilen. Je schmaler die bearbeitete Strähne, desto wuscheliger und wilder wird die Mähne am Schluss. Für elegante Locken sollten die Strähnen so ca. fünf Zentimeter breit sein.

Locke ist nicht gleich Locke

Bei Beach Waves zum Beispiel, sollte nicht jede Strähne gleich bearbeitet werden. Einige Strähnen wie gewohnt auf den Lockenstab drehen, dazwischen Strähnen nur in den Lockenstab einklemmen und ihn dann eine halbe Drehung drehen. Zwei bis dreimal pro Strähne wiederholen, dann die Haare mit den Fingern durchwuscheln.

Korkenzieherlocken entstehen, wenn man den Lockenstab schräg zum Haar hält, die Strähne ganz aufrollt und den Stab dann ganz vorsichtig nach unten herauszieht.

Glamouröse Locken kann man drehen, wenn man den Lockenstab waagerecht zum Kopf hält und die Strähnen aufwickelt. Heute werden für diesen Look auch nicht mehr alle Haare bearbeitet. Vielmehr bleibt die obere Kopfpartie glatt und nur die unteren Längen werden auf den Lockenstab gedreht. Bei einem Pony sollte die Spitzen dann noch eine leichte Außenwelle bekommen.

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So halten die Locken besonders lange

  • Bei langen schweren Haaren ist es sinnvoll, leichte Stufen schneiden zu lassen, sonst hängen sich die Locken zu schnell aus.
  • Die Locken beim Auskühlen mit kleinen Klammern fixieren. Je länger sie in der Lockenform auskühlen können, desto länger halten sie.
  • Vorab ein Fixierspray verwenden. Das hält die Locken in Form. Oder im Anschluss mit einem Haarwachs die Locken kräftigen. Aber nicht zu viel, sonst werden die Locken zu schwer und halten nicht mehr.

Kurz gefasst – Darauf gilt es zu achten beim Locken

Wer keine natürlichen Locken hat und daher regelmäßig zum Lockenstab greift, der sollte auf jeden Fall ein Modell wählen, das beschichtet ist und so die Haarstruktur schützen. Da gerade lange Haare anfälliger sind für Trockenheit und Haarbruch, sollten die Strähnen auch mit speziellen Pflegesprays vorbehandelt werden.

Das Styling nach dem Locken

Wer einen Scheitel tragen will, sollte diesen schon vor der Bearbeitung frisieren. Denn nach dem Aufwand, sich Strähne für Strähne Locken ins Haar zu zaubern, sollte man sich nur noch mal kurz mit den Händen durch das Haar fahren und vielleicht ein wenig Haarwachs nutzen (hält besser als Spray) und fertig.

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