Schmuck

Tipps zur Auswahl der perfekten Trauringe

Tipps zur Auswahl der perfekten Trauringe

Vor dem Ja-Wort gibt es Dutzende von kleinen und großen Entscheidungen zu treffen. Darin eingeschlossen ist die Auswahl der Trauringe.

Diese Schmuckstücke besitzen für die Ehepartner eine hohe Symbolkraft. Damit der eigene Ehering auch nach vielen Jahrzehnten noch immer Gefallen findet, gilt es die folgenden Tipps für die Auswahl zu beherzigen.

Die Materialien stehen als Erstes zur Auswahl

Gold, Silber oder doch lieber Titan? Diese Frage kann Paaren in der Auswahl von Trauringen echtes Kopfzerbrechen bereiten. In diesem Punkt ist es angebracht, die Länge einer Ehe zu bedenken.

Soll ein Ehering 50 Jahre und länger getragen werden, ist die Investition in eine hochwertige Qualität und Verarbeitung der Rinde nicht zu hoch gegriffen. Edelmetalle wie Gold oder Silber erfüllen diesen Zweck ebenso wie Platin oder Titan. Jedes dieser genannten Materialien steht zudem für eine zeitlose Optik, die auch in Zukunft nicht aus der Mode kommen wird.

Paare, die ein naturverbundenes Leben führen, haben die Möglichkeit, sich für Trauringe aus Holz zu entscheiden. Dieser nachwachsende Rohstoff wird von kreativen Schmuckherstellern inzwischen ebenfalls zur Herstellung von Ringen verwendet, die an der Hand sofort alle Blicke auf sich ziehen.

Der individuelle Stil darf heute voneinander abweichen

Lange Zeit galt die Devise, dass Eheringe auch optisch eine Einheit bilden sollten. Inzwischen stehen weniger die Optik der Ringe und mehr die Persönlichkeiten des Ehepaares im Vordergrund. Sich für abweichende Designs zu entscheiden, ist insofern kein böses Omen für die Ehe.

Zahlreiche Frauen entscheiden sich aktuell nicht länger für schmale Eheringe. Breite Trauringe bieten sich unter anderem für Verzierungen oder das Setzen mehrerer Edelsteine an. Der Trauring wirkt dadurch weniger dezent und lässt sich wie ein Statement-Schmuckstück an der Hand tragen. Im Gegenzug dürfen sich Männer derzeit auch für schmalere Formen entscheiden, um den Ehering in Kombination mit weiteren Ringen tragen zu können.

Eine kompetente Beratung erleichtert die Entscheidung

Zu einem der ersten Ratschläge für die Auswahl von Trauringen gehört, sich Zeit zu nehmen. Darauf folgen sollte immer die zweite Empfehlung, eine kompetente Beratung in Anspruch zu nehmen.

Ein Experte für Trauringe in München – trauringmacher.com hat sich auf diesem Gebiet bereits einen guten Namen gemacht. Dieses Geschäft in der bayrischen Landeshauptstadt hat sich auf den Verkauf von Verlobungs- und Trauringen spezialisiert. Individualität ist eines der Markenzeichen, die Paare von diesen Ringen erwarten können.

Im Rahmen der persönlichen Beratung oder der Auswahl im Onlineshop ist es einfach, anhand der vorhandenen Inspirationen den perfekten Trauringen endlich auf die Spur zu kommen.

Der Beruf kann ebenfalls Einfluss auf die Auswahl haben

Der persönliche Stil oder die eigenen Lieblingsdesigns sind nicht die einzigen Kriterien, die es in der Auswahl eines Traurings zu beachten gilt. Einige Berufe sind mit einem strengen Dresscode verbunden. Dazu kann es ebenfalls gehören, dezenteren Ringen den Vorzug zu geben.

Menschen, die zuvor keine Ringe getragen haben, sollten als Anregung einen Blick auf die Eheringe von Kollegen werfen. Auf diese Weise entsteht ein Leitfaden, welcher Ring nicht nur im Privatleben, sondern auch im Beruf als angemessen gilt.

Edelsteine sind nicht nur für Damen reserviert

In das Design von Trauringen einbetten lassen sich unter anderem Edelsteine wie Diamanten. Lange Zeit waren diese Verzierungen den Eheringen von Frauen vorbehalten. Inzwischen ist es auch, als Mann nicht mehr verpönt, sich für einen Trauring mit Edelsteinen zu entscheiden.

Beliebt sind neben Diamanten ebenfalls die Geburtssteine des Partners in das Design zu integrieren. Hat der Partner zum Beispiel im Oktober Geburtstag, würde es sich um einen Opal handeln. Jedem der zwölf Monate des Jahres ist ein eigener Edelstein zugeordnet. Für einen der kommenden Hochzeitstage bietet es sich später an, zusätzlich die Geburtssteine der Kinder des Paares hinzuzufügen.

(Bildquelle Artikelanfang: © Snova.mir/Depositphotos.com)

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