Leggings

Leggings

Unter Leggings (leg – engl. = Bein) versteht man hautenge strumpfhosenähnliche und elastische Hosen. Der Unterschied zur Strumpfhose liegt darin, dass Leggings keine Füße haben.

Es gibt sie in blickdichten Strickmaterialen und auch in leichteren semitransparenten Ausführungen, mal einfarbig, aber auch mit auffallenden Mustern und Prints. Ganz auffallend sind Leggings aus elastischer Spitze. Leggings sollten sehr eng anliegen, um perfekt zu sitzen und daher sollten die Modelle auch über einen höheren Anteil an Elasthan verfügen.

In den 80er-Jahren waren sie das Modehighlight, um danach wieder für einige Zeit in der Versenkung zu verschwinden. Dann kamen sie um 2006 zurück auf die Modebühne und sind seitdem schon fast zu einem Basic-Artikel für Frauen geworden.

Sie sehen besonders gut unter kurzen Röcken bzw. Kleidern oder kombiniert mit längeren, maximal bis zum Knie reichenden Oberteilen wie Minikleidern, langen Pullovern oder Tuniken aus.

Sie lassen sich je nach Oberteil und kombinierten Schuhen mal lässig (weite lange Shirts und Turnschuhe), mal elegant (Seidentunika beispielsweise mit High Heels) stylen und gehören damit zu den Modechamäleons wie Jeans, Tunika, weiße figurbetonte Bluse, klassische T-Shirts usw.

Im Jahr 2011 machten vor allem Lederleggings Furore, die nicht unbedingt aus echtem Leder sein mussten, sondern aus einem elastischen Lederimitat.

Und auch in der sportlichen Funktionskleidung sind sie als Basic für Jogger oder andere Sportarten wie Gymnastik oder Yoga nicht mehr wegzudenken.

(Bildquelle Artikelanfang: © denisovdmitry #78596931/Fotolia.com)