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Hinter dem Modelabel Lemlem verbirgt sich ein Projekt, das von dem äthiopischen Supermodel Liya Kebede im Jahr 2007 ins Leben gerufen wurde. Darüber hinaus ist das Model auch noch ehemalige Botschafterin der Weltgesundheitsorganisation.

Mit Lemlem werden äthiopische Weberinnen gefördert und unterstützt, sodass sie ihre traditionelle Arbeit weiterführen können. Die seltsam klingende Labelbezeichnung Lemlem kommt aus dem Amharischen, also aus der äthiopischen Sprache und hat zwei Bedeutungen:

Einmal heißt es so viel wie erblühen, gedeihen und auch als Substantiv existiert es und heißt so viel wie äthiopische Handarbeit aus Baumwolle. Jedenfalls wird es so auf der Website von Lemlem erläutert.

Streifenkleider und -tops, Tuniken, Hosen und Schals von Lemlem

Das Modelabel von Lemlem produziert sehr schöne handgewebte Tuniken und Sommerkleider, Tops, Hosen und als Accessoires Schals, Schuhe, Taschen und Gürtel in Streifenoptik aus Baumwolle und Baumwoll-Mischgewebe, für Kinder gibt es ebenfalls leichte Baumwollkleidchen.

Und auch für die Inneneinrichtung stellt man bunt gestreifte Kissenbezüge her.

Die Kleidung aus fein gesponnener Baumwolle ist semitransparent und eignet sich – zumindest aus meiner Sicht – vor allem für den Urlaub am Meer. Die Tuniken und Kleider lassen sich schnell über einen Bikini oder Badeanzug werfen und man präsentiert sich sommerlich-leicht an der Strandbar.

Die Mode von Lemlem ist nicht billig: Eine lange buntgestreifte Tunika kostet 245 Dollar im Online-Shop von Lemlem. Wie die Modelle aussehen, zeigt der untere Screenshot von den Tuniken und Kleidern, die im Online-Shop verkauft werden.

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Der Shop verschickt die Waren von New Jersey, USA weltweit. Wem das zu aufwändig ist, vor allem wenn die Kleider nicht passen und man sie zurücksenden muss, findet Lemlem-Mode auch in dem Luxus-Online-Shop von Net-a-porter.

Viel Spaß beim Stöbern und Shoppen!