Regenjacken
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Für alle, die auch gern bei nassem Wetter unterwegs sind, gibt es im Handel zahlreiche Modelle an Regenjacken. Und natürlich auch recht große Unterschiede, was die Qualität der einzelnen Jacken angeht. Denn Regenjacke ist nicht gleich Regenjacke.

Wer seine Regenjacke oder seinen Regenmantel für recht kurze Outdoor-Aufenthalte benötigt wie für Einkäufe, braucht auf die Qualität nicht so sehr zu achten wie jemand, der seine Regenjacke für lange Spaziergänge oder sportliche Outdoor-Aktivitäten in der Natur einsetzt. Denn da möchte man doch gerne vor der Feuchtigkeit deutlich mehr geschützt sein als bei ein paar Schritten im Freien.

Hochwertige Polyamid-Membran hält Nässe ab

Die Textilien von hochwertigen Regenjacken haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Manch einer wird sich noch an den klassischen „Friesennerz“ in Gelb erinnern, der auf der Außenschicht sich wie gummiert anfühlt. Die Haptik hat sich durch die innovativen mehrlagigen Polyamid-Fasern total geändert.

Heute werden für solche Jacken wasserdichte vegane High-Tech-Gewebe verwendet, die vollständig wasserdicht und sogar wasserabweisend (Regentropfen perlen an der Oberfläche ab), windundurchlässig und trotzdem atmungsaktiv sind, d. h. es kann über das Gewebe Feuchtigkeit wie Schweiß nach außen transportiert werden.

Premium-Regenjacken – beispielsweise von transa.ch – für ausgiebige Outdoor-Aktivitäten sind oft noch an den Säumen versiegelt, sodass an diesen „Schwachstellen“ ebenfalls keine Nässe in das Jackeninnere gelangen kann.

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Weitere praktische Details an Regenjacken

Wer die Regenjacke für Sport im Freien oder für lange Spaziergänge tragen will, sollte auf weitere praktische Details achten, die viele Jackenmodelle aufweisen.

Was ich sehr nützlich finde, sind vor allem folgende Elemente:

  • eine Kapuze, um auch den Kopf vor Nässe zu schützen
  • Ärmelbündchen, die den Arm vorne regelrecht abdichten, sodass dort auch kein Wasser eindringen kann
  • einen Kragen, den man bei schlechten Witterungsverhältnissen gut hochstellen und damit den Kinnbereich schützen kann
  • ein verstellbarer Durchzug am Saum, um bei starkem Regen die Jacke enger zusammenziehen zu können
  • eine Jackenlänge, die bis über das Gesäß reicht, denn damit kann man mehr Körperfläche mit der Jacke vor Nässe schützen
  • geräumige Seitennaht-Taschen mit Reißverschluss, in die man ein paar wichtige Kleinigkeiten packen kann

Wer auf solche Details achtet und auch beim Preis bereit ist, mehr zu zahlen, wird an diesen Regenjacken mehrere Jahre lang seine Freude haben.

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