Worauf muss beim bei der Wahl des Verlobungsrings achten?

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Worauf muss beim bei der Wahl des Verlobungsrings achten?
Foto: © TerriC /Pixabay.com

Verlobungsringe zu kaufen, ist eine schöne Sache. Immerhin soll damit das Liebesglück präsentiert und eine künftige Hochzeit angekündigt werden.

Beim Juwelier folgt dann die Ernüchterung, denn das Angebot an Fingerschmuck ist sehr umfangreich. Wer im Laden überfordert ist, kann mit diesen Tipps die richtigen Verlobungsringe finden.

Ein klassischer Ring geht immer

Klassischer Verlobungsringe sind dezent und mit einem funkelnden Stein an der Oberseite ausgestattet. Bei der Wahl des Materials sollte auf die Vorlieben des Partners geachtet werden.

Trägt die Liebe des Lebens gerne Goldschmuck, sollte auch der Ring für die Verlobung gülden sein. Für Verlobungsringe sind verschiedene Metalle geeignet. Diverse Arten von Gold, Silber, Titan und Platin stehen zur Verfügung.

Ein gut sortierter Juwelier hat in der Regel ein umfangreiches Angebot an unterschiedlichen Stilen im Sortiment. Bei klassischen Verlobungsringen sind helle Edelsteine passend.

Eine tolle Idee ist das Personalisieren des Rings. Mit eingravierter Widmung und integriertem Geburtsstein bekommt das Schmuckstück eine besondere Bedeutung.

Generell gilt, dass Verlobungsringe dem Geschmack des Partners entsprechen und lieber keine Experimente gewagt werden sollten.

Im Zweifel ist eine schlichte Ausführung der exzentrischen Variante vorzuziehen. Klassische Verlobungsringe können besser mit anderen Schmuckstücken kombiniert werden.

Bei extravaganten Exemplaren besteht zudem die Gefahr, dass diese nach einiger Zeit nicht mehr gefallen.

Makellose Edelsteine steigern den Wert

Wenn die Liebe ohne Makel ist, sollten es die Edelsteine der Verlobungsringe auch sein. Ein lupenreiner Diamant ist deutlich wertvoller, als ein Stein, der kleine Einschlüsse besitzt. Der Juwelier sollte darauf hinweisen, welche Qualität gekauft wird.

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Laien können nur schwer erkennen, ob der Schmuckstein wirklich einwandfrei ist. Umso höher der Reinheitsgrad ist, desto teurer sind die Verlobungsringe.

Im Gegensatz zu Diamanten, die nach einem strikten Bewertungssystem eingeordnet werden, existiert für Farbedelsteine kein einheitliches System.

Grund dafür ist die enorme Vielfalt, denn Farbe, Brillanz, Transparenz, Dichte und Härte der Varietäten ist sehr unterschiedlich. Zur Not wird der Ring gewählt, der am meisten gefällt.

Auch im Namen der Liebe sind Schulden keine angenehme Angelegenheit. Wenn der Geldbeutel es nicht hergibt, sind die Ausgaben für die Verlobungsringe klein zu halten.

Günstigere Alternativen können genauso charmant wirken. Ein kleiner makelloser Diamant erstrahlt nicht minder schön. Beim Ehering kann schließlich noch genug investiert werden.

Auf die richtige Ringgröße achten

Die richtige Größe der Verlobungsringe ist entscheidend. Logischerweise sollte der Ring am Finger passen. Wichtig ist, dass er sich angenehm anfühlt und beim Tragen nicht stört.

Wer seinem Partner heimlich einen Verlobungsring kaufen möchte, sollte einen Ring aus seinem Schmuckkästchen mitnehmen. Mithilfe eines Ringmaßes kann der Juwelier die richtige Größe ermitteln.

Auch Hinweise über kräftige oder zarte Hände des liebsten Menschen und zur Ausprägung der Gelenke können hilfreich sein.

Sollte der Ring dem Partner oder der Partnerin nicht passen, ist das kein Weltuntergang. In den meisten Fällen lassen sich Verlobungsringe im Nachhinein noch bearbeiten, um den perfekten Sitz zu ermöglichen.

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Bei einem klassischen Verlobungsring wie dem Solitär ist die Weite problemlos anpassbar. Ist der Ring komplett mit Diamanten besetzt, wird es etwas schwieriger.

Beim Juwelier lassen sich auch Steine austauschen und ersetzen. Wer mit einem farbigen Stein bei seiner Liebe einen Treffer landen wollte und damit eine Bruchlandung erzielt hat, stattet den Verlobungsring einfach mit einem reinen Diamanten aus.