Der A-Figurtyp

Bei dem A-Figurtyp wird die Silhouette zur Oberschenkelpartie kräftiger und breiter im Vergleich zum recht zierlichen Oberkörper. Die Konfektionsgröße für Oberteile ist daher meist mindestens eine Nummer kleiner als bei Hosen oder Röcken.

Um dieses proportionale Ungleichgewicht visuell auszugleichen, sollte man als A-Typ besonders den Oberkörper und dabei vor allem die Schulterpartie betonen.

Vorteilhaftes Styling für den A-Typen

  • Helle weit geschnittene Oberteile, die auch leicht glänzen können
  • Oberteile mit Applikationen
  • V-Ausschnitt oder Kragen
  • Auffallende Musterungen an Bluse, Shirt & Co.
  • Schmal geschnittene Hosen und Röcke, die um die Hüfte und Oberschenkelpartie nicht auftragen und die Silhouette dort schmaler wirken lassen
  • Wenn weit geschnittene Hosen und Röcke, dann aus fließenden Stoffen
  • Hosen und Röcke in dezenten dunklen Farben, sodass dieser Bereich gegenüber dem betonten Oberkörper etwas zurücktritt
  • Handtaschen, die in der Armbeuge getragen werden, lenken den Blick vom Unterkörper ab
  • Kurze bis mittellange Halsketten, ruhig im XL-Format, Broschen und auffallende Tücher stehen dem A-Typen auch sehr gut
  • Schuhe in dunklen Farben aus mattem Leder, am besten in der Farbe der Hose und des Rockes bzw. der Strumpfhosen, sodass die Silhouette gestreckt wird
  • Für Strandmode sollte der A-Typ lieber Bademode tragen, die im Bauch- und Hüftbereich einfarbig dunkel ist und im Brustbereich kräftige Farben, Muster und Raffungen aufweist
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Was für den A-Typen unvorteilhaft ist

  • Röcke und Hosen, die im Hüft- und Oberschenkelbereich auffallende Schnittdetails besitzen und somit diesen Figurabschnitt betonen, wie beispielsweise Tulpenröcke
  • Breite auffallende Gürtel unterteilen die Figur ebenfalls unvorteilhaft
  • Gerade geschnittene, schmale Oberteile
  • Helle sowie bunt gemusterte Hosen und Röcke
  • Große, lang herunterhängende Taschen