Taschenklassiker: Die Jackie-Tasche von Gucci
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Taschenklassiker gibt es viele und nicht selten tragen sie Namen von prominenten Frauen, so wie beispielsweise die Birkin Bag oder wie die Jackie-Tasche von Gucci, die ich in diesem Beitrag vorstelle.

Die Jackie-Tasche wurde von dem Luxuslabel aus Italien nach der bekanntesten First Lady der Vereinigten Staaten benannt, nach Jaqueline (Jackie) Kennedy, spätere Jackie Onassis.

Gucci entwarf in den 1950er-Jahren die Jackie-Tasche und brachte sie unter dem Namen Constance auf den Markt. Und offensichtlich war Jackie Kennedy von dem Modell sehr angetan, da sie sie mehrere Mal in der Öffentlichkeit trug.

Schon damals galt die Ehefrau des amerikanischen Präsidenten John F Kennedy als Stil-Ikone und so nannte Gucci das Taschenmodell in Jackie um.

Merkmale der Jackie-Tasche: Klares Design und vertikale Schließe

Die Jackie-Tasche von Gucci zeichnet sich aus durch ein schlichtes modernes Design, runde Ecken am Taschenboden, einen recht kurzen Schulterriemen, eine vertikale Schließe und auffallende Lederquasten, die durch einen Karabinerhacken seitlich an der Tasche angebracht sind.

Im Jahr 2009 brachte Gucci eine New Jackie Bag heraus, die die wesentlichen Designmerkmale des Klassikers aus den 1950er-Jahren aufweist, in der Form allerdings größer ist.

Es gibt die Jackie-Tasche in verschiedenen hochwertigen Ausführungen, ob in klassischen Brauntönen oder Schwarz, in leuchtenden Beerenfarben, aus Python- oder Krokodilleder, aus blumigen Canvas mit Leder oder aus Filz mit Leder.

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Für eine Original-Jackie-Bag von Gucci muss man mindestens ca. 2.200 Euro hinlegen, je nach Lederart kann die Jackie-Tasche auch weit über 5.000 Euro kosten.

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