Japanische Kleidung – Inspiration für aktuelle Modetrends

Asiatisch inspirierte Mode mit typischen Details wie großen Blumendrucken, asymmetrischer Knopfleiste und weiten Ärmeln ist im Augenblick ein großer Modetrend.

Vor allem der Kimono, die traditionelle japanische Kleidung, stand für viele Kleidungsstücke im Asia-Style Pate.


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Kimono, Yakuta , Obi, Zori und Geta

Nachfolgend finden Sie eine Erläuterung der wichtigsten japanischen Kleidungsstücken:

Unter dem Kimono ist ein kaftanähnliches Gewand zu verstehen, das fällig geschnitten ist und mit einem breiten Stoffgürtel, dem Obi, in Form gebunden wird.

Es gibt den Kimono in langen und kurzen Varianten sowie aus unterschiedlichen Materialien wie Baumwolle oder Seide. Meist ist er mit japanischen Mustern bedruckt wie beispielsweise Drachen oder Blumen (japanische Kirschblüte).

Der Yukata ist die alltäglichere Variante des Kimonos und wird traditionell als Hauskleidung getragen.  Er ist einfacher zu binden und aus Baumwolle hergestellt. In japanischen Hotels trägt man ihn vor allem nach dem Baden, man kann den Yukata aber auch als Schlafkleidung verwenden.

Der Obi, der breite Gürtel, der den Kimono zusammenhält, besteht entweder aus einfachen Materialien wie Baumwolle, wird aber auch aus edlen Seiden zu Brokaten gewebt. Er wird kunstvoll in Bauchhöhe bis zum Brustbein in mehreren Lagen um den Kimono gebunden. Er ist bis zu 30 cm breit und bis zu vier Meter lang.

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Der Obi soll sich in seiner Gestaltung und seiner Farbe vom Kimono deutlich abheben.

Zum Kimono wird die traditionelle Zehensandale Zori getragen. Früher bestand die Sohle der Zori aus Reisstroh, heute fertigt man die Sohle aus gummiertem PUR-Schaum, was den Schuh deutlich bequemer und rutschfester macht. Neben einfachen Ausführungen gibt es auch Zoris, deren Riemchen auffällig bestickt sind.

Geta ist ein weiterer traditioneller japanischer Schuh, der von Frauen mit weißen knöchelhohen Zehensocken, den sogenannten Tabi getragen wird. Geta ist ein Holz-Zehenschuh, dessen Sohle auf zwei “Querbalken” angebracht ist und die Trägerin regelrecht “erhöht”.

Die Zehensocken haben einen abgeteilten großen Zeh, sodass sie leichter mit den Getas zu tragen sind.

Wer sich für die traditionelle japanische Kleidung  – und dabei besonders für Kimonos – begeistert, der findet auf dem Online-Shop Japanzimmer.de ein großes Angebot an Kimonos, Yukatas, Obis und den dazugehörigen japanischen Schuhen.

(Bildquelle Artikelanfang: © rodjulian #54439236/Fotolia.com)

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