Der Dresscode in der Arbeitswelt
Foto: © Free-Photos /Pixabay.com


Sich für einen Job besonders gut qualifiziert zeigen zu können, ist wichtig, um die Stelle zu erhalten und zu behalten. Ein nicht zu unterschätzender Faktor bei dem Thema „Beruf, Arbeit und Jobs finden“ ist zusätzlich, die richtige Kleidung dafür zu finden und dann natürlich auch zu tragen.

Denn es muss einem schon bewusst werden, egal ob es um ein Praktikum, eine Ausbildung oder auch um eine Festanstellung geht, wenn man neu in eine Firma kommt, sollte man möglichst einen guten Gesamteindruck vermitteln und den dauerhaft aufrechterhalten. Dafür ist der gängige Dresscode der jeweiligen Firma ein Anhaltspunkt.

Im Berufsleben und gerade bei Vorstellungsgesprächen ist es so, dass der erste Eindruck zählt. Daher sollte man gerade beim Erstgespräch darauf achten und sich ausreichend Gedanken darüber machen, was man dazu anzieht.

Wenn man dann vor seinem Kleiderschrank steht, kann sich schon die Frage ergeben, welches Kleidungsstück man am besten wählt. Reicht vielleicht schon die gute Jeans mit einem gebügelten Hemd oder der schicken Bluse? Oder sollte man besser ein Kostüm als Frau und einen Anzug als Mann zu dem Gespräch tragen?

Es hängt dabei natürlich sehr stark davon ab, in welcher Branche und bei welchem Unternehmen man sich vorstellt und wo man zukünftig arbeiten möchte.

Lesen  Frühjahr-Sommer-Mode 2012: Trend Color-Blocking

Das klassische Outfit

Wer sich im Managementbereich sehen möchte oder zum Beispiel bei einer Bank tätig sein will, der sollte über ein eher klassisches Outfit nachdenken. Bei den Männern könnte es da ein Anzug sein, der auf alle Fälle an den wichtigen Stellen richtig sitzen muss. Auch ist eher eine gedeckte Farbe zu empfehlen.

Eine gute Hilfe dafür, auch für das richtige Outfit für die Frau, kann zum Beispiel die Seite von business-outfit.com sein. Denn für das sogenannte Businessoutfit zählt vor allem das gepflegte Äußere und der seriöse Auftritt. Bei den Frauen sollte ein Rock mindestens die Oberschenkel bedecken und bei einer Bluse ist darauf zu achten, dass sie möglichst nicht transparent oder zu weit aufgeknöpft ist.

Gepflegte und saubere Schuhe sind wichtig. Bei den Frauen ist eine Absatzhöhe bis 6 cm angemessen. Höhere Schuhe sind für ein Vorstellungsgespräch und für die Arbeit eher nicht geeignet. Turnschuhe oder Sneaker sind zu vermeiden.

Sich dem Unternehmen und dem Beruf anpassen

Wenn es sich um ein junges Start-up-Unternehmen oder einen kreativen Beruf handelt, kann eine etwas lässigere Kleidung sogar passender und dynamischer wirken.

Dann darf es ruhig auch der sogenannte „Business Casual Look“ sein. Möglich wären dafür, Jeans, Röcke oder Kleider. Nur sollte es trotzdem gepflegt und nicht allzu bunt wirken. Kurze Hosen oder offene Schuhe sollte man aber auch hier vermeiden.

Lesen  Tragetipps für Shirts und Tops

Man kann sich prima auf so ein Gespräch kleidungstechnisch vorbereiten, in dem man sich vorab im Internet über das Image der Firma informiert.

Oder man fragt vorher bei dem zuständigen Personaler nach, welche Kleiderordnung in dem Unternehmen angemessen ist. So hat man schon im Vorfeld einen intensiveren Kontakt hergestellt und auch das Interesse an dem Unternehmen bekundet.

Eine gute Qualität macht das Tragen leichter

Das Tragen von Berufskleidung (wenn man sie selbst wählen kann) ist bestimmt angenehmer und komfortabler, wenn man auf eine gute Qualität achtet. So kann man sich bei unterschiedlichen Temperaturen und an langen Tagen darin sicher wohler fühlen und die Kleidung wird auch besser an einem aussehen.

Es lohnt sich also, etwas mehr Geld in eine gute Qualität zu stecken.

(Bildquelle Artikelanfang: © Free-Photos /Pixabay.com)