Brautkleid kaufen: Checkliste für den optimalen Zeitplan

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Brautkleid kaufen: Checkliste für den optimalen Zeitplan
Foto: © Robert-Owen-Wahl / Pixabay.com

Die Planung der eigenen Hochzeit nimmt viel Zeit in Anspruch, deshalb sollte schon gut ein Jahr zuvor damit begonnen werden, sei es, was

Last but not least in der obigen Liste aufgeführt ist das Brautkleid, das als eines der wichtigsten Bestandteile einer Hochzeit mit Bedacht und langem Vorlauf ausgewählt werden sollte.

Brautkleid auswählen: Beginne schon ein Jahr vor der Hochzeit

Schon ein Jahr vorher solltest du mit der Suche nach dem perfekten Brautkleid für dich beginnen, so steht dir ausreichend Zeit zur Verfügung, dich in verschiedenen Brautmodengeschäften – ob nun vor Ort oder online – umzusehen, mehrere Modelle anzuprobieren und um die passenden Accessoires zu kaufen.

Um das perfekte Brautkleid für den großen Tag zu finden, solltest du dir am Anfang Gedanken machen, welcher Stil am besten zu dir und zu deiner Figur passt.

  • Stehst du eher auf Kleider in A-Linie, auf ein Brautkleid im Meerjungfraustil oder auf Empire-Kleider mit hochgesetzter Taille? Oder doch lieber ein kurzes oder ein Vokuhila-Kleid?
  • Soll das Kleid elegant-klassisch oder verspielt-märchenhaft sein?
  • Wie sehen die augenblicklichen Brautmode-Trends aus? Gibt es einen, der dir zusagt?
  • Willst du in Weiß heiraten oder in einer anderen Farbe? Denn die Braut muss nicht unbedingt in einem weißen Kleid vor den Altar treten.
  • Wie teuer darf das Brautkleid sein?
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Diese Punkte solltest du in der ersten Phase deines Brautkleidkaufs für dich klären.

8 Monate vor dem Hochzeitstermin

Jetzt kannst du in von dir ausgewählten Brautmodengeschäften die ersten Anproben vornehmen. Falls du dir unsicher bist, welcher Stil am besten zu dir passt, nimm dir einfach Unterstützung mit, z. B. deine beste Freundin oder deine Mutter.

Die Kleidermodelle, die dir gefallen, solltest du dir mit den wichtigsten Eckdaten wie Preis, Modellname und Designer notieren.

Ebenfalls wichtig ist die richtige Unterwäsche für das Brautkleid. Probiere die Kleider mit verschiedenen BH-Modellen und Slips an, um zu sehen, welche Dessous du noch kaufen musst.

Sind die ersten Anproben hinter dir, kannst du deine Auswahl schon etwas einschränken, denn jetzt wirst du wissen, in welchem Modell du dich wohlfühlst und deine Figur am besten zur Geltung kommt.

6 Monate vor der Hochzeit

Ein halbes Jahr vor der Trauung solltest du das Brautkleid bestellen, das du ausgewählt hast. Bevor das Brautkleid abgeholt werden kann (was häufig mehrere Wochen dauert, da es ja individuell auf deine Maße angefertigt wird), kannst du deine Accessoires wie Brautschuhe, Unterwäsche, Kopfschmuck, Schmuck und Tasche kaufen.

Da das Brautkleid nun für dich genäht wird, solltest du versuchen, dein Gewicht nicht mehr zu verändern, also weder stark zu- noch abzunehmen.

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Ungefähr 8 Wochen vor der Trauung

Die große Anprobe des geschneiderten Brautkleids steht bevor. Nimm eine Vertrauensperson zum Termin mit, die dir ehrlich sagt, wo das Kleid eventuell noch nicht richtig sitzt. Trage bei der Anprobe auch die Accessoires, die du ausgewählt hast.

Ungefähr 4 Wochen vor der Hochzeit

Einen Monat vor dem großen Tag sollte die zweite Anprobe stattfinden. Teste, ob du dich in dem Kleid, was die Bewegungsfreiheit angeht, wohlfühlst, und ob es lang genug ist, wenn du die Schuhe dazu trägst.

Auch in den kommenden Tagen solltest du weitere Anproben einplanen, bis du mit dem Kleid komplett zufrieden bist.

Kläre mit der Verkäuferin, wie du das Brautkleid bei einem kleinen Fleck schnell und unauffällig reinigen kannst.

Ungefähr 2 Wochen vorher

Jetzt sollte das Brautkleid abgeholt werden. Bei diesem Termin kannst du das Kleid nochmal anprobieren. Hast du vor lauter Aufregung doch an Gewicht verloren, ist immer noch genügend Zeit, das Kleid entsprechend anzupassen und enger zu nähen.

Ist beim Anziehen des Brautkleides fremde Hilfe nötig, solltest du deine Mutter oder Freundin mitnehmen, damit ihr erklärt werden kann, wie sie dir am Hochzeitstag dabei behilflich sein kann.

(Bildquelle Artikelanfang: © Robert-Owen-Wahl / Pixabay.com)