Workwear: Ein Trend, auch für alle Nicht-Handwerker

Workwear eignet sich nur für die Arbeit? Weit gefehlt, denn die lässige Kleidung erobert schon seit etlichen Jahren die Laufstege der Mode-Welt. Doch was macht den Workwear-Trend so besonders und einzigartig und wie lässt sich der Look am besten nachstylen?

Antworten auf diese Fragen liefert unser folgender Beitrag. Im ersten Schritt klären wir dabei, was den Workwear-Trend genau ausmacht und im Anschluss daran geben wir interessante Tipps, mit welchen Kleidungsstücken, Accessoires und Farben der Arbeitskleidungstrend am einfachsten gelingt.


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Was macht den Workwear-Trend so besonders und einzigartig?

Der Workwear-Style verkörpert in erster Linie das Image der Arbeiter-Klassen.

Durch den Einfluss bestimmter Musik-Richtungen und Gruppen erlangte die bis dahin den Arbeitern vorbehaltene Kleidung jedoch mehr und mehr Kult-Status und es dauerte nicht lange, bis die Mode-Industrie den Hype aufgriff und in ihre Kollektionen einfließen ließ.

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Heutzutage überzeugen die Workwear-Styles, die funktioneller Outdoor-Mode meist in nichts nachstehen, durch moderne Schnitte, einer beeindruckenden Material-Vielfalt und vor allen Dingen durch eine hochwertige Qualität.

Denn die Kleidungsstücke im Workwear-Look weisen in der Regel eine enorme Abriebfestigkeit, eine hohe Langlebigkeit und eine perfekte Atmungsaktivität auf.

Workwear-Trend, Tipp Nummer eins: weit fallende, bequeme Hosen auswählen

Um den stylishen Workwear-Look zu kreieren, gilt es insbesondere auf funktionale Kleidungsstücke, wie weit fallende und bequeme Hosen zu setzen, die eine optimale Bewegungsfreiheit garantieren und sich spielend einfach mit anderen Teilen kombinieren lassen.

Neben einer unkomplizierten Schnitt-Führung sollte das Augenmerk bei der Hosen-Auswahl auch auf einer robusten Material-Auswahl liegen. Je nach Vorliebe stehen dabei klassische Workwear-Hosen aus unverwüstlichem Denim oder aber strapazierfähigem Twill zur Verfügung, die es beispielsweise bei einem Spezialisten für Arbeitskleidung wie Workwear Krabbe zu kaufen gibt.

Etwas feinere Ausführungen der Hosen im Arbeitslook kommen auch als modische Varianten aus beliebten Stoff-Gemischen wie beispielsweise Wolle und Baumwolle daher und definieren dadurch einen perfekten Büro-Style.

Workwear-Trend, Tipp Nummer zwei: mit Oberteilen im Oversized-Look einen perfekten Style kreieren

Auch bei den Oberteilen liegt der Fokus auf Bequemlichkeit und Funktionalität, was sich in den oversized gehaltenen Kleidungsstücken im Workwear-Look zeigt. Schlichte T-Shirts oder Hemden mit überschnittenen Schultern gehören dabei zu den beliebtesten Kombinationsteilen.

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Ähnlich wie bei den Hosen im Arbeitslook bietet die Mode-Industrie auch hier edle Interpretationen in Form von voluminösen Blusen aus hochwertigen, weich fallenden Baumwollgeweben.

Workwear-Trend, Tipp Nummer drei: lockere Anzüge aussuchen

Ein Allover-Workwear-Look gelingt ohne Probleme durch die Wahl eines perfekt zusammenpassenden Oberteils, wie etwa einer Jacke und eines ergänzenden Unterteils wie einer Hose. Daneben lässt sich auch mit locker geschnittenen und komfortablen Anzügen ein relaxter Workwear-Look erreichen.

Workwear-Trend, Tipp Nummer vier: das Outfit mit Accessoires vervollständigen

Zum Abrunden des Outfits im Arbeitslook eignen sich am besten hochwertige Gürtel aus Canvas oder Leder, Kopfbedeckungen wie schlichte Strick-Mützen, Baseball-Caps, die es in einer Vielzahl von unterschiedlichen Farben und Materialien gibt oder auch die populären Bucket-Hüte. Als Taschen kommen robuste Nylon-Rucksäcke oder aber Umhängetaschen zum Einsatz.

Workwear-Trend, Tipp Nummer fünf: die Kleidungsstücke in einer eher zurückhaltenden Farbpalette auswählen

Zu den klassischen Farbtönen im Workwear-Bereich zählen neben Schwarz und Blau vor allen Dingen Kaki und Oliv.

Daneben bestimmen auch Beige-Töne in allen Nuancen die eher gedämpfte Farbpalette der Workwear-Kleidung.

Dagegen setzen Mode-Designerinnen und -Designer bei der Neu-Interpretation des Arbeitslooks vermehrt auch auf intensivere Farben wie beispielsweise kräftiges Rot, Orange oder Gelb.

(Bildquelle Artikelanfang: © WikiImages /Pixabay.com)

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