Polka-Dots


Sie sind wieder da, die kleinen und großen Punkte auf Blusen, Shirts, Hosen, Kleidern, Röcken und Schuhen.

In der Modesprache werden die Tupfen und Punkte Polka-Dots genannt. Die Bezeichnung entstand um 1873, als das Muster auf Stoffen vor allem in Großbritannien seine ersten Erfolge feierte und damals der Polka-Tanz aktuell war.

Polka-Dots Vintage-Muster aus den 1950er-Jahren

Dann kamen die Punkte in den 1950er-Jahren wieder groß raus, auf weit schwingenden Kleidern und braven Blusen mit Bubi-Kragen. Doch die Tupfen können noch mehr als nur süß und niedlich sein.

Auf engen figurbetonten Kleidern wirken sie gleich erwachsen und nicht mehr allzu hausbacken.

Polka-Dots gibt es meist in den klassischen Farbstellungen, also rot auf weiß, weiß auf rot, schwarz auf weiß, weiß auf schwarz, dunkelblau auf weiß, weiß auf dunkelblau. Und auch die Größe der Tupfen variiert von sehr klein über mittel bis sehr groß.

In Kombination mit schwarzen, weißen oder dunkelblauen Hosen oder Röcken sowie klassischem Blazer wirken Polka-Dots auf Blusen sehr elegant und feminin und sind ein idealer Modebegleiter fürs Büro.

Wer modemutig ist, kann sich auch in den Allover-Tupfenlook wagen und verschiedene Farben und Tupfengrößen miteinander kombinieren. So zeigten es jedenfalls einige internationale Modedesigner auf den verschiedenen Fashionshows.

Jugendlich und frech können die Tupfen auch sein, vor allem auf Jeans, T-Shirts und sportlichen Schuhen wie Sneakers.

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Feiner sehen Polka-Dots in kleinen Tupfen aus, modern und auffallend in großer Musterung. Wer auf Vintage-Mode steht, wird in dieser Saison auch viele Kleider im Vintage-Stil übersät mit Polka-Dots finden.

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