In der kommenden Herbst- und Wintermode sind wieder Ethnomuster angesagt. Unter anderem auch Ikat, ein Zick-Zack-Muster, das seine Ursprünge sowohl im asiatischen wie südamerikanischen Raum hat.

Das Wort „Ikat“ stammt aus der malaiischen Sprache und bedeutet so viel wie „Batik“ oder „abbinden“. Die Ikat-Muster sind farbenfroh und passen gut in die triste Jahreszeit, um diese etwas farblich aufzuhellen.

Ikat-Muster auf Taschen, Schals und Kleidern

Wer sich die Ikat-Muster in ihren Varianten anschauen will, findet in der Google-Bildersuche einige gelungene Beispiele.

Hinter Ikat steckt eine spezielle Webtechnik, bei der das Garn abschnittsweise eingefärbt wird, mal ein- oder gar mehrfarbig. Bei der Verarbeitung entstehen dann auffallende Musterungen, die nicht nur in dem üblichen Zick-Zack-Design verlaufen müssen, sondern sehr ungewöhnliche Formen aufweisen.

Wie sollte man Kleidung mit Ikat-Muster stylen?

Die bunten Stoffe sollte man am besten mit ruhigen dunklen Farben kombinieren, vor allem mit Schwarz kommen die die Muster sehr gut zur Geltung. Lässig wirken Ikat-Oberteile mit Jeans und Leder. Ein Kleid mit Ikatdrucken lässt sich mit Lederjacke, Leggings und Stiefeln kombinieren, aber auch mit zierlichen Sandalen oder Stilettos für den Abend.

Da Ikatmuster sehr oft warme Gewürzfarben aufgreifen, können Sie auch einfarbige Kleidung in diesen Farben dazu tragen, wie ein Zimtton, Rot, verschiedene Brauntöne, Messing, Aubergine usw.

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Wer solche Muster nur akzentuiert tragen möchte, kann seine einfarbige Kleidung mit Ikat-Schals, -Tüchern oder einer Ikat-Tasche farblich aufpeppen.

Als Schmuck passt zu dem rustikalen Ethnomuster Ikat sehr gut Holzschmuck, edler wird das Outfit mit Goldaccessoires.