Der Hut in der Zeitgeschichte – Mehr als nur Kopfbedeckung

Obwohl Hüte in erster Linie als Kopfbedeckung dienen, sind sie weitaus mehr als einfach nur das.

Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass der Hut sowohl in der Realität als auch im Film bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Ebenfalls besonders ist, dass der Hut sogar einen eigenen Ehrentag bekommen hat.


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Berühmte Hutträger im Film

Hüte waren schon immer mehr als nur eine funktionale Kopfbedeckung. Im Film sind sie ein häufig vorkommendes Motiv und eng mit ihren Trägern verbunden.

Vielen wird dabei direkt die James Bond-Filmreihe in den Kopf kommen. Der britische Geheimagent machte es zu seinem Markenzeichen, seinen Hut im Büro seines Vorgesetzten zielsicher auf die Garderobe zu werfen.

Zu einem ikonischen Hutträger in der Reihe wurde auch ein Gegenspieler von 007. Oddjob – seines Zeichens ein Handlanger des nicht minder ikonischen Goldfingers – nutzte seinen Zylinder als Waffe und trennte damit einer Statue den Kopf ab. Noch heute ist dies eine viel zitierte Szene, die uns den Hut aus einer anderen Perspektive sehen lässt.

Doch natürlich ist James Bond nicht die einzige Reihe, in der Hüte als Symbol eine Rolle spielen. Gerade im Film der 19650er- und 60er-Jahre tauchen sie immer wieder auf. Achtet man auf den Hintergrund der Filme, so gibt es kaum eine männliche Figur, die sich ohne Hut in der Öffentlichkeit bewegt.

Auch ein Genre wie der Western ist ohne den Hut nicht vorstellbar. Man denke nur an Clint Eastwood in seinen zahlreichen Auftritten oder an den legendären Film „Spiel mir das Lied vom Tod“. Wer diesen Größen der Leinwand einmal nacheifern möchte, kann sich auf www.hut.de umsehen und einen passenden Hut finden.

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Auch in der Realität omnipräsent

Doch Hüte sind natürlich nicht bloß Requisite in Filmen. Vielmehr eifern die berühmten Filmfiguren lediglich berühmten Hutträgern aus der Realität nach. Auch hier gehörte der Hut beispielsweise in der Politik zum Stil dazu.

Der wohl berühmteste Hutträger in diesem Zusammenhang ist der ehemalige US-Präsident Abraham Lincoln. Dieser nutzte ihn nicht nur als Kopfbedeckung, sondern war bekannt dafür, Notizen aus seinem Zylinder zu ziehen. Überhaupt zeigten sich in der Vergangenheit Politiker gerne mit Kopfbedeckung.

Noch heute trägt die Queen bei öffentlichen Anlässen ihren Hut. In Deutschland gehört der Musiker Udo Lindenberg zu den prägendsten Figuren, wenn es um das Tragen eines Hutes geht. Dass Hutträger sich immer wieder durch ihr hohes Charisma auszeichnen, ist also ebenfalls kein Zufall.

Der Tag des Hutes und der Hutträger des Jahres

Welch bleibenden Eindruck der Hut in der langen Geschichte hinterlassen hat, lässt sich noch an einer anderen Tatsache ablesen. Am 25. November wird jährlich der „Tag des Hutes“ begangen. Dies geht auf die Heilige Katharina von Alexandrien zurück. Insgesamt drückt die Kopfbedeckung auch immer einen gewissen Status innerhalb der Gesellschaft aus.

In Deutschland gibt es seit 2013 den Preis für den „Hutträger des Jahres“. Dabei wird eine Person geehrt, die sich häufig mit Hut in der Öffentlichkeit zeigt und ihn positiv repräsentiert. Damit zeigt sich auch die mittlerweile wieder stärkere Beliebtheit des Hutes, nachdem er zwischenzeitlich etwas aus der Mode gekommen war.

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(Bildquelle Artikelanfang: © haidi2002 /Pixabay.com)

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