Fashion-Basic Hoodie: Verschiedene Stylingtipps für den beliebten Kapuzenpullover
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Wer liebt ihn nicht, das lässig geschnittene Sweatshirt mit Kapuze. Das sportliche Teil sieht cool und jugendlich aus und trägt sich sehr bequem.

Hoodies gibt es in unterschiedlichen Farben und Längen, bedruckt oder uni, mal mit, mal ohne aufgenähte Känguruhtasche.

Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass der Pulli nicht zu eng sitzt und beim Waschen eventuell noch etwas einlaufen kann, vor allem wenn er aus reiner Baumwolle besteht. Bei Baumwoll-Synthetik-Mischungen dürfte diese Gefahr kaum bestehen.

Frauen mit starken Hüften und kräftigen Oberschenkeln sollten auf pobedeckende Hoodie-Schnitte zurückgreifen.

Hoodie-Anfänge in den 1970er-Jahren

„Geboren“ wurde der Hoodie der Mode-Neuzeit in den 1970er-Jahren, als die amerikanische Firma Champion ein Side-line-Sweatshirt für Sportler auf den Markt brachte. Der Baumwollpulli sollte die Athleten in Trainingspausen vor dem Auskühlen schützen, daher die Bündchen an Saum und Ärmeln und die Kapuze.

Doch im Laufe der Zeit und mit dem Aufkommen des Hip-Hops wurde der Hoodie ein prägendes Kleidungsstück des Streetwears. Heute ist der Hoodie nicht nur ein Modeliebling von Rappern und Teenies, sondern auch von älteren Semestern.

Das klassische (und oft recht langweilige) Hoodie-Outfit wird mit Jeansjacke, Jeans und Sneakers komplettiert, doch wer den Kapuzenpulli nur auf die gleiche sportliche Art trägt, verschenkt viel Styling-Potenzial.

Denn ein Hoodie kann modisch deutlich mehr, wie die nachfolgenden Styling-Vorschläge zeigen.

Hoodie-Stylingtipps: Mal casual, mal elegant

Lässige Stylings mit Biker- und Bomberjacke

Genauso lässig, aber mit deutlich mehr Stil sieht ein Hoodie als Darunter zu einer Leder-Bikerjacke oder zur Bomberjacke aus. Mit diesem Outfit lässt es sich so richtig cool in der Stadt shoppen gehen.

Sportliche Schuhe und schmale Hosen sind die idealen Begleiter.

Elegante Stylings mit Mantel und Oversize-Blazer

Ein Hoodie verträgt sich genauso mit eleganteren Kleidungsstücken wie einem Mantel oder einem Oversize- oder Boyfriend-Blazer. Mantel und Blazer sollten in der Weite etwas Spiel mitbringen, denn der Kapuzenpullover trägt durch seinen lockeren Schnitt auf und lässt sich nicht gut in eng geschnittene Jacken zwängen.

Wer das Outfit mit einer eleganten schmalen Stoffhose und Stiefeletten vervollständigt, kann den Hoodie zur Bürokleidung verwandeln.

Auch sogenannte Statement-Mänteln, ob nun aus Leo-Fake-Fur, Lack oder bunt besticktem Tuch, verleihen einem schlichten Hoodie ein gewisses Modeflair.

Hoodie-Styling mit Kleid

Hoodie und Kleid, das geht ebenso. Das Kleid sollte allerdings nicht länger als Midi sein, besser noch kürzer, denn sonst kommen ungünstige Proportionen zustande: Weites Oberteil und langes Kleid sehen eher nach Kartoffelsack-Look als nach jugendlichem Mode-Stilbruch aus.

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